Neurotisches Rollenspiel
Von Dr. Alfred Adler
Der folgende Fall soll zeigen, wie weit man vom Aussichtspunkt der Individualpsychologie aus sieht, und welches ihre unmittelbare Wirkung ist.
Nach einem meiner Vorträge in Deutschland über Erziehungsfragen erhielt ich einen Brief eines Unbekannten, der sich „in seiner Not an mich um Rat wandte“. Der Brief schloß mit der Bitte ihm am nächsten Tage meine Meinung zu sagen.
In dem Briefe beschrieb er, wie unten folgt, sein Leiden und gab Aufschluß über einige Punkte, besonders über Kindheitserinnerungen, die ich in meinem Vortrage als ganz besonders wertvoll, wenn im Lichte der Individualpsychologie gesehen, erörtert hatte.
Die Mitteilungen waren folgende:
„Ich leide entsetzlich unter Angst, die mir die Kehle zuschnürt, wenn ich mich an eine neue Aufgabe wage.“
Ich las zwischen den Zeilen: schlecht vorbereitet für Schwierigkeiten des Lebens, starkes Minderwertigkeitsgefühl, zu starke Abhängigkeit von der Meinung der anderen.
„Seelisch leide ich unter Depression und körperlich fühle ich mich schwach und elend dabei. Mit dumpfem Kopf habe ich nur den einen Wunsch, zu Bett zu gehen und mich unter die Decke zu verkriechen.“
Leicht in die Flucht zu schlagen, gerät in unverhältnismäßig große Spannung, die ihn konfus macht (als ob er große Werke vorhätte), benimmt sich dabei wie ein ängstliches Kind, das sich vor der Welt verstecken möchte.
„Ich neige sehr dazu, meine Umgebung zu belügen, halte mich aber im letzten Augenblick davor zurück.“
Ich stelle dabei wieder fest: die Meinung der anderen durch einen Kunstgriff zu seinen Gunsten zu beeinflussen, aber Angst, sich ihre Gunst zu verscherzen, wenn sie dahinter kommen.
„Meine Furcht vor Armut und Verachtung ist immens. Ich bin immer damit beschäftigt beide zu vermeiden.“
Diese Überspitzung eines sonst berechtigten Strebens deutet auf ein frühzeitiges Erleben beider. Ist eine Hauptlinie seines Lebens geworden, deren Unterstreichung die Harmonie seines Wesens stört. Abermals zu große Abhängigkeit von der Meinung der anderen.
„Ich habe eine große Sehnsucht, einen Selbstmord zu begehen, wenn ich nur sicher wäre, daß man mich nicht findet.“
Das neurotische „Ja — aber!“ klingt tröstlich durch. Erfüllt aber durch den Vordersatz — in einem Selbstbetrug — wie in einer Intoxikation die Seele des Patienten mit andauernder Trauer und Verstimmung. Sieht man schon die Einheit seiner Persönlichkeit? Seinen Lebensstil? Wir können als tiefste Bewegungslinie jene sehen, die sich aus seinem übergroßen Minderwertigkeitsgefühl gestaltet. Dieser Linie fügen sich alle seine Handlungen, Triebe, Gedanken, sein Bewußtes und sein — bisher unsichtbares — Unbewußtes. Sollte letzteres einen Todestrieb enthalten, dem sich sein Bewußtes entgegen stemmt? Ist hier der Punkt — Unbewußtes gegen Bewußtes — an dem die Psychoanalyse gegen die Individualpsychologie recht behält?
Aber der Mann lebt! Sein Bewußtes siegt ununterbrochen! Es ist stärker als sein Unbewußtes.
Wie, wenn wir einmal nicht die einzelnen Teile — „fehlt leider nur das geistige Band,“ — sondern den Zusammenhang, nicht die scheinbare Ambivalenz, sondern die Einheit der Persönlichkeit ins Auge fassen! Keine Frage — der Patient ist bis zu einem gewissen Grade entmutigt. Er trägt in seiner Depression, in seiner Zaghaftigkeit, in seinem Todeswunsch eine Bürde. Aber er trägt sie seit fast 50 Jahren. Er ist ein erfolgreicher Landwirt, von stattlichem Körperbau, gut genährt. Er ist stärker als er selbst. Er hat „sich“ überwunden. Er ist ein Sieger. „Was hätte ich alles leisten können, wenn ich diese Bürde nicht tragen müßte!“ In dieser Stimmung spiegelt sich mehr als er ist, die Anwartschaft, der Anspruch auf Höchstleistungen.
„Wie oft war ich am Sprunge Selbstmord zu begehen, aber immer stand ich davon ab aus Furcht vor Leiden, vor der Verachtung der anderen, vor der Möglichkeit, mit einem schweren, mir selbst zugefügten Leiden weiterleben zu müssen.“
Wir sehen, daß bei der großen Anzahl von gewichtigen Gegengründen sein Leben vollkommen gesichert ist. So daß er mit Stolz darauf hinweisen kann:
„Ich habe nicht die leiseste Furcht vor dem Tod, der mir mangels besserer Möglichkeiten als die einfachste Lösung meiner Lebensprobleme erscheint.“
Der Todestrieb als die einfachste Lösung! Mühelos! Die Individualpsychologie hat seit jeher die gleichen Worte gebraucht. Kein Trieb, sondern eine Ausdrucksform der Entmutigung. Wer Kopf steht, wird letzteres für Oberfläche, ersteres für tief ansehen.
„Soweit ich mich verstehe, ich habe mich immer den Entscheidungen des Lebens gestellt, bin nie davongelaufen, obgleich ich meine seelische und körperliche Schwäche meinen Aufgaben gegenüber bitter gefühlt habe. Ich bin immer vorwärts gegangen, obgleich es mir immer schwer war.“
Der Sieger —! Gegen Schwierigkeiten, die aus ihm selbst stammen. Die er mit Ängstlichkeit erspäht, mit trauriger Verstimmung, immer in Furcht vor Armut und Erniedrigung, von Todeswünschen geplagt. So bietet er wohl in jeder Lebenslage ein Bild des Jammers, weiß aber immer geschickt den Erfolg an sich zu fesseln. Er blickt wie hypnotisiert auf seine Leiden, wie auf seinen Sieg. Ein Trick, ein Kunstgriff, der es ihm erlaubt, sich größer zu fühlen als er ist1.
Es gibt sicherlich ein unbewußtes Wissen, ein Wissen, das körperlich geworden, mechanisiert ist. Wenn ein reicher Mann in einen Laden tritt, so denkt er sicherlich nicht daran, wie reich er ist, aber er benimmt sich entsprechend. Im selben Sinne gibt es (man verzeihe diese Sprachbildung) „ungefühlte“ Gefühle, über die man sich nicht Rechenschaft gibt, die aber in die Ausdrucksbewegungen eingeflossen sind. Wenn ich im Gedränge vermeide, jemandem auf den Fuß zu treten, so ist das ein Ausdruck des Gemeinschaftsgefühls. Aber von dem Gemeinschaftsgefühl dabei weiß und fühle ich nichts. Ich weiß und fühle nur einen Teil des Ganzen. Den zum Handeln notwendigen Teil. So auch unser Patient. Um seinen Wert zu erleben, zeigt er sich und uns, was er leidet. Und kann sich nicht genug daran tun. Er ist immer am Wege — und sieht um diesen — ein Ziel der Überlegenheit zu erreichen. So auch, wenn er schreibt:
„Ich war immer ein Freund des Friedens. Schon als ganz kleines Kind hatte man mich immer zum Friedensstifter in der Familie ausersehen.“
Der siegreiche Dritte, der sich diesmal als Friedensengel seine Lorbeeren holt.
Schweres Minderwertigkeitsgefühl, das sich durch Ängstlichkeit und Depression zu kompensieren sucht; der tatsächliche Erfolg hinter den Kosten, die er in Gestalt der Neurose zahlt, die siegreiche Überwindung. Hat offenbar tiefste Armut und Entbehrung gelitten und trachtet einer Wiederholung dieser Elendsphase vorzubeugen. Seine Hauptaktion: unmotivierte aber zielgerechte Trauer und Niedergeschlagenheit, die er sich und den anderen entgegenhält. Ist der Vergleich mit einem Bettler gerechtfertigt?
„Meine Familie bestand aus Vater, Mutter, einem Stiefbruder aus der ersten Ehe meiner Mutter, einer 4 Jahre älteren Schwester und mir.“
Den Ehrgeiz des Jüngsten hat die Individualpsychologie weitläufig beschrieben. Wegen der Heranziehung Josefs aus der Bibel zur Verdeutlichung dieses Typus bin ich gelegentlich getadelt worden. „Weil Benjamin der Jüngste war.“ Aber er war 17 Jahre jünger und spielte keine Rolle in der Entwicklung des bis dahin Jüngsten.
„Meine älteste Erinnerung ist, daß ich eines Abends allein gelassen worden war und heftig erschrak, als ein bettelnder Straßensänger in unserer Straße auf- und abging.“
Die wahre Bedeutung alter Kindheitserinnerungen ist wohl erst in der Individualpsychologie klar geworden: ein Stück des Prototyps des Individuums zu sein und vollkommen zu dem gegenwärtigen Lebensstil zu passen. Hier: zu schwach, um allein zu sein, und die tiefe Wirkung, die ein Bettler ausübt.
„Eine zweite Erinnerung: als ich und meine Schwester mit meiner Puppe spielten und sie die Puppe zerbrach, weinte ich unaufhörlich.“
Hier die übertriebene Bedeutung des Verlustes (Armut), eine Erregung, die in Trauer und Weinen abläuft. Die Aggression gegen den anderen versandet in Klagen. Dieser Typus findet sich häufig unter Patienten, die später an Melancholie erkranken.
„Eine andere Erinnerung: als meine Mutter einst das Haus verlassen wollte, um in ihre Arbeit zu gehen, weinte ich so bitterlich, daß meine Mutter ihre Stelle aufgab, um bei mir bleiben zu können.“
In diesen und offenbar hundert anderen Fällen ging ihm die Erkenntnis auf, wie stark ein Mensch in seiner Depression ist.
„Ich liebte es auch, als ich ein Kind war, leere Schachteln, Karten, kleine Bilder und Pfennige zu sammeln, von denen ich eine große Menge hatte.“
Hier tritt die Bettlerattitude deutlicher hervor.
„Dreimal tat ich in meiner Kindheit einen schweren Fall.“
Hier spricht sich der Eindruck von den Gefahren des Lebens aus, weniger in den Tatsachen, die Patient mit den meisten Kindern gemein hat, als in dem Festhalten eben dieser Erinnerungen.
„Wenn ich eine Hymne oder traurige Musik hörte, schrie und weinte ich gottsjämmerlich. In die Kirche konnte man mich nicht mitnehmen, da ich dort auch so heftig zu weinen begann. Gefragt, warum ich denn da weine, antwortete ich immer, ich müßte an meinen toten Großvater denken, der aber 30 Jahre tot war, ehe ich geboren wurde.“
Ausnutzung passender Gelegenheiten, um durch Weinen Eindruck zu machen. Dabei auch Heranziehen weit entfernter „Ursachen“, die durch die Tatsache des Todes mehr Gewicht erhalten. Aber daß er an den Tod denkt und nicht an anderes, zeigt sein Ziel: durch Erweckung von Trauer in den Vordergrund zu rücken, wenn er, wie in der Kirche (Analogie mit Platzangst) keine Beachtung findet.
„Als man mich in einen Kindergarten brachte, lief ich weinend davon und eilte nach Hause. Ich war so verstört, daß man einen Doktor rief, der den weiteren Besuch des Kindergartens verbot.“
Üblicher Vorfall bei verzärtelten Kindern, die meist jede neue Situation ausschalten wollen. Man sieht hier auch, wenn man will, deutlich die psychologische Struktur des „Schulstürzens“, des Davonlaufens, Vagabundierens, der Fugue usw. Die Bewegung ist: „weg von einer Situation, die mir nicht gefällt“. Gilt auch in übertragener Bedeutung.
Der Knabe zeigt auch hier wieder, wie er die Macht der zur Schau gestellten Schwäche erfaßt hat, ohne es „verstanden“ zu haben. Das ist wohl auch die Aktionslinie des Bettlers.
„Als Kind hatte ich eine nahezu unverständliche Sprache. Nur meine Mutter konnte mich verstehen. Dies gab viel Spaß in meiner Familie und deren Gesellschaft, und oft wurde ich aufgefordert, kleine Gedichte vorzutragen. Wenn sich die anderen dann krank gelacht hatten, ging ich mit meinem Hut herum und sammelte milde Gaben ab.“
Auch hier wieder die Ausnutzung der Schwäche zum Zwecke der Erhöhung und die deutlich zum Ausdruck gebrachte Geste des Bettlers.
„Wenn ich in meine Kindheit zurückblicke, so steigen mir immer wieder Erinnerungen auf an Szenen, wo ich weinte und zur Erheiterung meiner Angehörigen die herabfließenden Tränen in meinen Mundwinkeln auffing.“
Angeregt durch meinen Vortrag, der auch von der großen Bedeutung der Kindheitserinnerungen für die Menschenkenntnis handelte, blickt er zurück in sein Leben und entdeckt einen Teil des Zusammenhangs: wie er einen gelegentlich gewonnenen Vorteil immer wieder zu gewinnen trachtete und dieses Streben mechanisierte, es so seinem Verständnis entzog. Verstehen heißt immer: Verstehen des Zusammenhanges, der einheitlichen Richtung des sogenannten Bewußten und Unbewußten. Patient beginnt nun zu verstehen.
* * *
Meine Besprechung mit dem Manne war kurz. Eine Behandlung lehnte ich ab, da ich diese nur in Wien durchführen konnte. Ich stellte fest, daß der Patient in der bittersten Armut aufgewachsen war und von seiner Mutter außerordentlich verzärtelt wurde. Besser gestellte Nachbarn erbarmten sich oft seiner, wenn sie ihn blaß und mit seinen Blicken bettelnd sahen.
Ich erhielt einen zweiten Brief folgenden Inhalts, der mir das zureichende Verständnis des Mannes zeigte:
„Ich war tatsächlich die herrschende Person in meiner Familie, und wie Josef in der Bibel wuchs ich hoch über sie hinauf. Ich habe ihr auch ein auskömmliches Dasein verschafft. Ich sehe ganz deutlich, daß meine Traurigkeit und mein Weinen in der Kindheit und später in Hinblick auf Erleichterungen und Vorteile in meiner Familie, gegenüber meiner Frau und allen Personen, mit denen ich zu tun hatte, festgehalten wurde. Ich bin tatsächlich in meinen Kreisen stets die dominierende Person gewesen, vielleicht auch, weil ich nur in solchen Kreisen blieb, auf die meine Art Wirkung hatte. Offenbar blieb ich bei meiner Methode, weil sie mir auch leichter fiel als die direkte Aktion. Meine Selbstmordabsichten erscheinen mir jetzt auch als Mittel, mich in traurige Stimmung zu versetzen und anderen meinen Willen aufzuzwingen. Ich suchte immer eine Stütze an anderen Personen und trachtete sie für mich arbeiten zu lassen.
Ich sehe ein, daß auch andere Kinder gefallen sind, ohne weiter für ihr ganzes Leben davon Aufhebens zu machen. Offenbar zog ich daraus den Schluß, wie viel mir die Welt dafür schuldig ist, da ich soviel gelitten habe.
Ich verstehe auch, daß ich tatsächlich durch mein ganzes Leben die Rolle eines Bettlers spielte, der durch sein Leiden auf die Schwäche der anderen hinzielt. Und ich verstehe nun Lessing (Gotthold Ephraim) besser, wenn er seinen Derwisch sagen läßt: „Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre König“.
Deshalb hat es mich nicht angefochten, wenn mich andere wegen meiner schlechten Sprache auslachten. Wenn sie mir nur Geld gaben, und wenn mich nur meine Mutter verstand2. Meine Rolle war tatsächlich die eines kleinen Königs, aber ich trat meinen Aufgaben nie mutig und freudig entgegen, weil ich mir nie genug Kraft zugetraut hatte. Mein Lebensproblem war demnach: wie mache ich aus einem Bettler einen König? —
Jetzt glaube ich, daß ich wohl auch auf mutigere Weise hätte mein Leben führen können, und ich will es versuchen. Ich bin wie Sie überzeugt, daß ich meine wirklichen Erfolge gar nicht meiner Bettlertechnik verdanke, sondern meinen trainierten Fähigkeiten. Ich will also mutiger als bisher ins Leben gehen. Ich handelte wie ein Kaufmann, der des Glaubens ist, daß er seine Erfolge seiner veralteten Geschäftsmethode verdankt und nicht seiner eigenen Tüchtigkeit; der deshalb an eine Änderung gar nicht denkt.
Da ich nicht weiß, wie ich Ihnen genügend danken kann, möchte ich es mit einer kleinen Überraschung versuchen. Ich sende Ihnen beiliegend einen Zeitungsartikel, den ich während der Kriegsjahre geschrieben habe. Sein Titel lautet: „Eine Organisation der Bettler“.
Ein Jahr später besuchte mich der Mann. Er hatte alle seine neurotischen Symptome verloren, ohne andere zu erwerben.
Fuente: Internationale Zeitschrift für Individualpsychologie 6 (1928), Nr. 6, S. 427-432. Transcripción a partir del ejemplar digitalizado en archive.org (fascículo 6 del año VI), con el OCR de la plataforma corregido página por página sobre la imagen (cursivas, notas y puntuación). Se respeta la grafía del original, incluida la palabra «Wasserkraft» de la primera nota, que así se imprimió. Las citas de las cartas del paciente, compuestas en el original con sangría, se dan como bloques de cita. Los comentarios S. n del código marcan el comienzo de cada página impresa.
Es ist dies sicherlich ein Winkelzug. Ich weiß auch, daß nicht jeder ihn erkennen wird. Aber daß einer annimmt, nachdem ich neurotische Winkelzüge aufgedeckt habe, ich selbst sei ein Freund von Winkelzügen, — einen solchen Mangel an Wasserkraft hätte ich sonst keinem meiner Leser zugetraut, wenn man mir nicht versichert hätte, daß es einen solchen gibt. ↩
Kinder sprechen immer entsprechend der Sprache der ihnen am nächsten stehenden Person. Altklug, mit geringem Wortschatz usw. Hörstummheit fand ich, abgesehen von debilen Kindern, bei besonders verzärtelten Kindern, wo das Sprechen überflüssig war. Vielleicht sagt folgende Beobachtung mehr, die Frau Dr. Blanche Weill gemacht hat. Der fünfjährige Sohn eines taubstummen Ehepaares konnte hören und sprechen. Wenn er sich verletzte, weinte er, die Tränen liefen ihm über die Wangen, aber man hörte keinen Laut. Es wäre auch bei seinen Eltern wirkungslos geblieben. ↩