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Title: Kinderarbeit und Schulerfolge. I
Description: Leipziger Volkszeitung, 12. Jg., Nr. 267, 17. November 1905, Feuilleton-Beilage. Ohne Unterschrift; Teil II (Nr. 269, 20. November 1905) gezeichnet: O. R.
Author: Otto Rühle
URL: https://adler.school/archivo/ruhle/original/1905-11-17%20Kinderarbeit%20und%20Schulerfolge.%20I
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# Kinderarbeit und Schulerfolge.

## I.

Wer die Unterrichtsergebnisse unsrer Volksschule kritisch betrachtet, muß zu der Ueberzeugung gelangen, daß die Leistungen der offiziellen Erziehung höchst unbefriedigend sind. Es ist allgemein bekannt, daß nur ungefähr die Hälfte aller Volksschüler das Bildungsziel erreicht, bis zu dem alle geführt werden sollten. In vielen Städten, besonders aber auf dem Lande, ist der Prozentsatz der Zurückgebliebenen noch viel höher. An dieser unerfreulichen Erscheinung trägt gewiß die Organisation und die Unterrichtsmethode der heutigen Schule einen erheblichen Teil der Schuld. Aber ungerecht wäre es, der Schule *alle* Schuld zuzuschieben.

Es kann z. B. gar kein Zweifel darüber bestehen, daß die *Kinderarbeit*, das heißt die kapitalistische Ausbeutung der kindlichen Arbeitskraft durch Industrie und Landwirtschaft, das Ergebnis der erzieherischen Arbeit in unsern Volksschulen ganz erheblich beeinträchtigt.

Die Geschichte des Kampfes um die Befreiung der Jugend vom Joche der Arbeitssklaverei ist eins der schmachvollsten Kapitel in der Geschichte des Kapitalismus überhaupt. Eines siebzigjährigen Ringens hat es bedurft, um gesetzliche Maßnahmen zu erwirken, die das Kind befreien sollten von dem qualvollen Lose der Erwerbstätigkeit in *Fabriken*, dem es verfallen war, seit die kapitalistische Anwendung der Maschine im Unternehmertum den Heißhunger nach der billigen Arbeitskraft der Jugend entfesselt hatte. Heute besteht das Verbot — in den Fabriken jedoch fronden Kinder noch immer. Und wo dieser Form der Kinderausbeutung wirklich ein Ende gemacht ist, gedeiht eine andre um so üppiger in der Heimindustrie, in Werkstätten, in der Landwirtschaft, in Handel und Verkehr, im häuslichen Dienst usw.

Nach den Ergebnissen der Berufs- und Gewerbestatistik vom 1[4]. Juni 1895 waren im Deutschen Reiche 214 954 Kinder unter [1]4 Jahren „erwerbstätig im Hauptberufe und im Hausgesindedienst“, davon in der Landwirtschaft 135 125, in der Industrie [2]5 267, im häuslichen Dienst 33 501 usw. Die Zahlen, die in der Statistik selbst als „Minimalzahlen“ bezeichnet wurden, brachten jedoch den vollen Umfang der Kinderausbeutung keineswegs zum Ausdruck. Immerhin übten sie, und mehr noch die krassen Einzelheiten der Ergebnisse, eine erschütternde Wirkung aus. 1575 Kinder (darunter 122 Mädchen) arbeiteten in Ziegeleien, 2075 ([?]3 Mädchen) in Schlossereien, 2107 (29 Mädchen) in Tischlereien, 1803 (103 Mädchen) in Bäckereien, 792 (459 Mädchen) in der Tabakindustrie, 2272 (120 Mädchen) als Maurer, 617 ([?]8 Mädchen) als Zimmerer, 340 (3 Mädchen) als Stellmacher, [?]49 (5 Mädchen) als Klempner, 464 (220 Mädchen) in der Verarbeitung edler Metalle, 492 (35 Mädchen) in der Herstellung von Maschinenapparaten, 131 (12 Mädchen) als Messerschmiede, [?]25 (21 Mädchen) in der Erzgewinnung, 241 (30 Mädchen) in Hüttenbetrieben, 274 (62 Mädchen) in Kohlengruben, 225 (14 Mädchen) in Torfgruben, 302 (44 Mädchen) in Steinbrüchen, [?]71 (34 Mädchen) in Glashütten, 895 (2 Mädchen) als Stubenmaler, 385 (14 Mädchen) in Getreidemühlen, 495 (20 Mädchen) in Buchdruckereien, 92 (2 Mädchen) als Kupferschmiede, 458 (11 Mädchen) als Sattler und Riemer usw. Kein Beruf, der zu schwer, zu aufreibend, zu gefahrvoll für die schwachen, unreifen, unentwickelten Arbeitskräfte der Kinder gewesen wäre!

Da es dem Junkertum sehr verdrießlich gewesen war, daß in dieser Statistik die Landwirtschaft mit der größten Zahl der ausgebeuteten Kinder an erster Stelle prangte, beeilte sich die Regierung, Erhebungen über die gewerbliche Kinderarbeit außerhalb der Fabriken — unter ausdrücklicher Schonung der Landwirtschaft — im ganzen Reiche vornehmen zu lassen. Diese Erhebungen, deren Ergebnisse zu veröffentlichen sich die Regierung erst nach dreijährigem Zögern entschließen konnte, förderte ein grauenhaftes Material zutage.

Ueber eine *halbe Million* ins Arbeitsjoch gespannter Proletarierkinder marschierten in schauerlicher Prozession vor den entsetzten Blicken der Mitwelt auf. 532 283 Kinder unter 14 Jahren hatte man als erwerbstätig außerhalb der Fabriken ermittelt. Rechnete man dazu die jugendlichen Lohnsklaven in den Fabriken, in der Landwirtschaft und im häuslichen Dienst, so konnte man die wirkliche Zahl der Kinder, die dem Moloch Kapital geopfert wurden, auf rund eine Million taxieren.

*Sachsen* stand mit 137 831 erwerbstätigen Kindern (22,80 Prozent aller Schulkinder Sachsens) in der Elendsstatistik obenan. Ihm folgten S.-Altenburg (19,24 Prozent), Schwarzburg-Rudolstadt (16,42 Prozent), Sachsen-Meiningen (16,40 Prozent), Sachsen-Koburg-Gotha (15,16 Prozent), Reuß ä. L. (13,54 Prozent), Stadt Berlin (12,83 Prozent), Schwarzburg-Sondershausen (10,65 Prozent) und so weiter abwärts bis 0,58 Prozent in Waldeck. Preußen zählte 269 598 (mit Rheinland und Schlesien an erster Stelle), Bayern 12 907, die jedoch durch Polizeiorgane ermittelt waren, Württemberg 19 546 (davon 12 000 „geschätzt“), Baden 28 788 erwerbstätige Kinder. Nach der Art der Beschäftigung verteilten sich 57,64 Prozent auf die Industrie, 25,52 Prozent auf Austragedienste, die übrigen auf Handel, Laufdienste, Gastwirtschaften usw. Fast die Hälfte aller industriell tätigen Kinder entfiel auf die Textilbranche, so 70 138 auf Spinnerei und Weberei (davon 34 145 auf Sachsen), Häkelei und Stickerei 22 149 (11 601 in Sachsen), Posamentenfabrikation 26 691 (23 643 in Sachsen). Von andern Industrien zählten die meisten erwerbstätigen Kinder: Ziegeleien in Baden, Fabrikation von Porzellan und Glaswaren in Meiningen, Puppenköpfen in Rudolstadt, Uhrketten in Oldenburg, Spitzen in Sachsen usw. Weiter arbeiteten die Kinder als Maurer, Schlosser, Schmiede, Kernmacher, Holz-, Spiel- und Musikwarenarbeiter, sie brachen, bearbeiteten, klopften, schliffen und polierten Steine, sie mahlten Erde und Farben, glasierten Ton und stanzten Knöpfe, trugen, packten und sägten Bretter, reinigten, kämmten und schabten Felle, bemalten Porzellan, machten Bürsten, zupften und sortierten Saffran usw. Das Kapital wußte in den dunstigen, staub- und qualmerfüllten Räumen für jedes Kind einen Platz.

Die geschwächten Körper der Unglücklichen, ihre zunehmende geistige Verkümmerung und sittliche Entartung weckten schließlich auch in der Lehrerschaft Stimmen des Erbarmens, bis nach einer Reihe vereinzelter Versuche eine statistische Erhebung zustande kam, die der Deutsche Lehrerverein veranstaltete. Es gereicht den Lehrern zum Ruhme, durch dieses tatkräftige Vorgehen den Jammer der Kinderausbeutung erst in seiner ganzen Nacktheit enthüllt zu haben.

Während nach dem amtlichen Bericht der Umfang der gewerblichen Kinderarbeit für das ganze Reich auf 6,5 Prozent berechnet war, stellte die Lehrer-Enquete für Großstädte 10 bis 13 Prozent Knaben und 6—9 Prozent Mädchen, für ausgesprochene Industriestädte 30—50 Prozent und für Industriedörfer sogar bis 80 Prozent erwerbstätige Kinder fest. Hier nur ein paar Ziffern: Dresden 17 Prozent, Halle 22,2 Prozent, Chemnitz 22—25 Prozent, Posen 27,5 Prozent, Altenburg 34 bis 36,6 Prozent, Schmölln 38—43,7 Prozent, Hohenstein-Ernstthal 53,6 Prozent, Meininger Oberland 49,26—80,34 Prozent. Man lese noch einmal: über achtzig Prozent erwerbstätige Kinder, und in Dresden jeder achte, in Altenburg jeder dritte, in Hohenstein und Langenbielau jeder zweite Knabe ein Arbeiter; in Schmölln jeder fünfte siebenjährige Knabe und jedes dritte achtjährige Mädchen im Sklavenjoch. Und dazu die Arbeitszeiten! In Sachsen-Koburg-Gotha dauerte die übliche Arbeit 7 bis 8 Stunden; in Hamburg frondeten 810 Kinder bis nach 8 Uhr, 150 davon bis Mitternacht; in Anhalt — unter großer Anstrengung — bis 10 Uhr abends; in Reuß ä. L. die Kegeljungen bis 2 und 3 Uhr nachts; in Meiningen in 4 Schulgemeinden bis 9 Uhr abends, in 8 bis 10 Uhr, in 13 bis 11 Uhr, in 8 bis 12 Uhr, in 3 bis 2 Uhr, in 2 bis 3 Uhr, in 1 bis 4 Uhr früh; im Senneberger Bezirk oft die ganze Nacht durch. In Charlottenburg mußten 20 Kinder ihre Tagewerk — im Winter! — schon vor 4 Uhr früh, 175 zwischen 4 und 5 Uhr beginnen und hatten 12stündige Arbeitszeit. Länger als 3 Stunden des Tages wurden allein in Preußen 110 082 Kinder ausgebeutet; Agahd schätzte die Zahl der überlasteten Kinder auf wenigstens 150 000. In Köln arbeiteten 173 Kinder bis 44, in Halle 8 bis 50 und 5 bis 60 Stunden die Woche; in Braunschweig 9 bis zu 48 Stunden. In Chemnitz schufteten 158 der armen Wesen mehr als 13 Stunden pro Tag. Ungezählte Kinder waren zwei-, drei- und vierfach beschäftigt. Treppen hatten in Charlottenburg zu steigen: in 1 Stunde 82 Kinder bis zu 20 Treppen, 51 bis zu 40 und 7 bis zu 60; in 2 Stunden 44 bis zu 25, 56 bis zu 50, 22 bis zu 75, 1 bis zu 80, 1 bis zu 90 und 1 sogar bis zu 120. Ein Kind hatte von früh 3½ Uhr an 56 Treppen zu steigen und 4 Kilometer Wegs zu laufen — dann begann der Schulunterricht.

In der Landwirtschaft lagen die Verhältnisse eher noch schlechter als besser. In der Provinz Posen verrichteten von 55 Schülern einer Klasse nur 2 keine landwirtschaftlichen Arbeiten. 20 hatten das Elternhaus mit 6 Jahren, 2 mit 7, 1 mit 8 und 2 mit 9, die andern mit 10 Jahren und darüber verlassen und waren bei fremden Leuten in Dienst. In unzähligen Schulen waren alle Schüler erwerbstätig. Die hauptsächlichsten Arbeiten sind Rübenziehen, Kartoffelausnehmen, Heu- und Getreideernte, Hopfen- und Tabakbau, Torfgraben, Steineabsammeln, vor allem aber Viehhüten. Von 44 jugendlichen Arbeitern einer Schule bei Lissa hüteten 38, darunter 13 Mädchen, das Vieh. In Mecklenburg wurden in einem Jahre von 6514 über 11 Jahre alten Schulkindern mehr als die Hälfte (3375) zu landwirtschaftlichen Arbeiten dispensiert. In manchen Schulen betrug die Zahl der Dispensierten bis zu 90 Prozent. Auch in Preußen kommt man auf diesem Wege den Agrariern bei der Kinderausbeutung entgegen; allein im Bezirk Breslau waren 1897 in 27 Schulen 810 Kinder vom Unterricht befreit. In Konitz beschäftigte sogar die königlich preußische Forstverwaltung bei Waldarbeiten vom Lernen dispensierte Kinder. Die Zahl der in der Landwirtschaft tätigen Kinder unter 12 Jahren betrug nach der Statistik von 1895 etwa 30 000, über 12 Jahre alt waren über 105 000. Die Arbeitszeit war nicht selten noch länger als bei den kleinen Lohnsklaven der Industrie; dazu kam, daß viele Arbeiten bei Wind und Wetter, Sonnenbrand und Regen verrichtet werden mußten, so daß die Kinder allen Unbilden der Witterung ausgesetzt waren.

Das neue Kinderschutzgesetz erstreckt sich nicht auf die Landwirtschaft, die Ausbeutung der jugendlichen Arbeitskräfte hat infolgedessen hier in ihrem furchtbaren Umfange und ihrer Intensität gegen früher nichts verloren. Nach Aufzeichnungen eines pommerschen Landlehrers mußte ein 12jähriger Junge im März und April 1904 folgende Arbeiten leisten: 3. Woche (März): 4½ Uhr auf. Stallarbeit, (Ausmisten helfen, Wassertragen, Füttern) bis 7¼ Uhr. Schule. Ueber Mittag Holzhauen und Rübenstampfen. Nachmittags Arbeit in der Scheune (Strohabtragen). Gegen Abend Füttern, (Torf- und Wassertragen). Im ganzen 7 bis 8 Stunden gearbeitet. Sonntags 3 Stunden. 4. Woche: Ungefähr die gleiche Arbeit, nur etwas länger, weil die Tage zunehmen. 1. Woche (April): Mehrarbeit wegen Erkrankung des Knechts. 56 Stunden Arbeit in der Woche. 2. Woche: Morgens Stallarbeit, alsdann Gartenarbeit. Nachmittags Kornboden gereinigt. Regelmäßige Arbeit: Täglich Kartoffeln von Keimen befreit im Keller bis abends 8 Uhr. Arbeitsdauer in der Woche 60 Stunden. 3. Woche: Morgens Stallarbeit, außer der Schulzeit Faschinen aus Weiden gebunden zum Wegebessern. Feldarbeit, Hausarbeit. Und so fort, oft mit einer Arbeitszeit bis zu 14 Stunden täglich, ungerechnet die Schulzeit.

Doch auch in der Industrie, im Handel usw., für die das Kinderschutzgesetz Geltung hat, steht die Ausbeutung der Proletarierjugend noch immer in voller Blüte. Nach den diesjährigen Fabrikinspektionsberichten wurden allein im Chemnitzer Bezirk 115 Kinder unter zwölf Jahren bei verbotswidriger Beschäftigung angetroffen, 526 Kinder mußten bis zehn Stunden arbeiten, während nur drei oder vier erlaubt waren, und 168 Kindern wurde die vorgeschriebene Pause nach dem Nachmittagsunterricht nicht gewährt. In Plauen, Aue usw. waren Kinder in großer Anzahl unter dem zulässigen Alter erwerbstätig; die Behörden hatten ihnen „in falscher Auslegung des Gesetzes“ unbedenklich die erforderlichen Arbeitskarten ausgestellt. Im Bezirk Posen wurden 22 Kinder, darunter einige im Alter von 7 bis 12 Jahren, beim Aufstapeln von Ziegeln täglich 10 Stunden lang beschäftigt — trotz des Kinderschutzgesetzes; der Unternehmer wurde, nachdem er dabei enorme Summen verdient hatte, mit — 6 Mk. Geldstrafe bestraft. In Württemberg trafen die Beamtinnen der Gewerbeinspektion sehr oft fünf- bis sechsjährige Kinder beim Handschuhmachen an; in einigen Gemeinden mußten die Kinder, die nachts bis 12 Uhr gearbeitet hatten, früh nüchtern zur Schule gehen und erhielten erst etwas Warmes, wenn die Eltern zur Vesperzeit von der Fabrik nach Hause kamen. Von 1312 revidierten Kindern hatten 355 noch nicht das gesetzlich zulässige Mindestalter.

Diese Ziffern und Bilder ließen sich verhundertfachen; die Jugend des Volkes muß auch heute noch dem Kapitalismus ungeheuerliche Opfer bringen.

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*Fuente:* «Kinderarbeit und Schulerfolge. I», *Leipziger Volkszeitung*, 12. Jg., Nr. 267, 17. November 1905, Feuilleton-Beilage (sin paginar), sin firma; la segunda parte («Kinderarbeit und Schulerfolge. II», Nr. 269, 20. November 1905, OR1905-43) va firmada «O. R.». Transcripción hecha desde la imagen del número digitalizado por la SLUB Dresden (digital.slub-dresden.de/id394414608-19051117, imagen 11), en Fraktur; el artículo ocupa las tres columnas superiores de la página, bajo un lema de Friedrich Schlegel que pertenece a la cabecera del suplemento y se omite. La imagen es de resolución baja y el margen izquierdo está dañado: las cifras iniciales de línea perdidas se dan entre corchetes cuando se pueden suplir por el contexto ([1]4. Juni, unter [1]4 Jahren, [2]5 267) y con [?] cuando no (cuatro cifras de la lista de oficios). La confusión entre 3, 5, 6 y 8 de la Fraktur deja dudosas algunas cifras; «Länger als 3 Stunden» se lee así por el contexto legal (el límite de tres horas de la ley de protección de la infancia), aunque podría ser «8». Se conservan las grafías del impreso («ihre Tagewerk», «Diese Erhebungen ... förderte», «Saffran», «Senneberger Bezirk»). Las cursivas reproducen el espaciado del original.
