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Title: [Rezension:] Hendrik de Man, Zur Psychologie des Sozialismus
Description: Internationale Zeitschrift für Individualpsychologie (Wien), 4. Jg., Nr. 4, Juli-August 1926, Referate, S. 240-243.
Author: Alice Rühle-Gerstel
URL: https://adler.school/archivo/ruhle-gerstel/original/1926-08%20%5BRezension%5D%20Hendrik%20de%20Man%20-%20Zur%20Psychologie%20des%20Sozialismus
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<!-- S. 240. En el original, primera reseña de la sección «Referate»; la preceden citas breves de otros autores, que no se transcriben. -->

**Hendrik de Man: Zur Psychologie des Sozialismus.** Eugen Diederichs Verlag, 1926.

Der Verlag kündigt das Buch mit einer mächtigen Bauchbinde als die „erste wissenschaftliche Überwindung des Marxismus“ an. Das braucht des Autors Geschmack nicht gewesen zu sein, wenngleich der Individualpsychologe vermutet, jeder Mann habe die Bauchbinde, die er — unbewußt — zu seinem Ziele braucht. An dieser Stelle ist es weder möglich noch nötig, nachzuweisen, daß es für diesmal mit der wissenschaftlichen Überwindung des Marxismus noch *nichts* ist. Es wird an anderer Stelle geschehen und nicht sehr schwer sein. Wir halten uns hier an die Teile des Buches, die den Psychologen besonders angehen. Wie de Man im Vorwort sagt, soll der erste Teil Kritik und Widerlegung des Marxismus enthalten, im zweiten will er dann auf den Trümmern der bisher gültigen Gesellschaftslehre sein neues Gebäude aufrichten. Aber die zwei Teile sind nicht streng gesondert. Der erste, polemische, deutet schon an mancher Stelle de Mans „neuen“ Standpunkt an — wie sollte <!-- S. 241 --> man auch ohne Standpunkt Kritik üben können? — der zweite, systematische, kann sich fast auf keiner Seite der verschiedensten Angriffe auf den vorgeblich doch schon am Boden liegenden Gegner entschlagen. Deswegen kann dieses kleine Referat auch nur in groben und großen Umrissen andeuten, worauf es dem Individualpsychologen in dem Buche ankommt.

De Mans Programm: gesellschaftswissenschaftlich und sozialpsychologisch nachzuweisen, daß nicht die Verhältnisse den Menschen machen, sondern der Mensch die Verhältnisse macht. Daß der mechanische Geschichtsfatalismus gar nicht die Meinung Marxens ist, weiß de Man und sagt deshalb vorweg, er werde sich auf gar keine Textkritik einlassen, und umsonst werde der Marx-Kenner ihn mit widerlegenden Marx-Zitaten zu treffen suchen. Ihm komme es nicht auf Marxens Theorie an, sondern auf die Wirkung, die sie bei Zeitgenossen und Nachfahren geübt, auf die Gestalt, die sie in der Arbeiterbewegung (besonders in der deutschen Sozialdemokratie) gewonnen habe. Sein „Marxismus“ ist der historisch bedingte Niederschlag einer Lehre, nicht die Lehre selbst. Hier hätte zum ersten der Psychologe ansetzen müssen: *Warum* sind Marxismus und Marxismus (das heißt Lehre und Bewegung) so weit auseinandergerückt? *Warum* konnten sich Mißverständnisse, von Marxisten tausendmal widerlegt, trotzdem in den marxistischen Massen erhalten, ja kanonisch werden, wie unter anderm der historische Fatalismus, die Verwechslung von Klasseninteresse mit materiellem Vorteil, die scheinbare Herrschaft der Sachen über die Menschen usw.? *Warum* konnte die marxistische Bewegung trotz Marx eine taktische Interpretation erfahren, die so leidvolle geschichtliche Umwege, wie den Weltkrieg, hat ermöglichen helfen? Wo de Man diese so wichtigen Warums zu beantworten beginnt, bedient er sich der — *marxistischen* Methode; so, wenn er den Organisationsfanatismus der deutschen Sozialdemokraten aus dem Militarismus des Vorkriegsdeutschlands erklärt, wenn er die Typen der Intelligenzlersozialisten mit ihren besonderen, gesellschaftlich gegebenen Arbeitsbedingungen zu durchleuchten sucht usw. Eine eigentlich psychologische, eine jenseits-marxistische Analyse, auf die wir nach Streifband und Vorwort so gespannt waren, ist er *schuldig* geblieben und hat damit die erste, wichtige Gelegenheit, seine neue Gesellschaftslehre oder Geschichtsphilosophie am Konkretum der modernen Arbeiterbewegung zu erproben, sich entgehen lassen. Denn in der Tat hätte man hier einsetzen können mit den psychologischen Fragen: Aber *wie* setzt sich preußischer Militarismus in sozialdemokratischen Organisationsfetischismus um? *Wie* geht es zu, daß sich aus den besonderen Arbeitsbedingungen (Marxens „materieller Basis“) der Intellektuellen eine ganz bestimmte Ideologie entwickelt? Der Marxist würde sagen: die Aufgabe ist hier, die dialektischen Beziehungen zwischen „Unterbau“ und „Überbau“ an einem konkreten, geschichtlich begrenzten und uns gefährlich nahen Wirklichkeitsabschnitt bloßzulegen. Tatsächlich formuliert de Man die Frage ähnlich: „Wie entsteht die Gefühlslage und die affektmäßige Willensrichtung des Arbeiters aus seinen Lebensverhältnissen? (S. 137). Auch diese Frage bleibt im individualpsychologischen Sinne unbeantwortet. Aber sie ist wenigstens gestellt. Wie es überhaupt das Verdienst des Buches ist, allerhand bedeutsame Fragen aufgeworfen zu haben. In der geistigen Arbeitsteilung muß am Ende immer erst einer zu fragen beginnen . . . Das ganze Buch will beweisen, daß die Geschichtsabläufe, die Beziehungen zwischen Wirtschaftsgrundlage, Ideologie und Praxis, daß das Wesen und Verhalten der Masse anders ist, als dies der Marxismus dargelegt hat. De Man ahnt richtig, daß die Unzulänglichkeit (heutige, historisch gewordene Unzulänglichkeit) der Marx-Interpretation dort liegt, wo es sich um den lebendigen Menschen handelt. Es fehlt an Psychologie. Wir lesen von Minderwertigkeitskomplexen, von Geltungstrieben, von Klassenressentiment und seinen Kompensationen usw. und meinen, de Man komme vielleicht dem Standpunkt Adlers (den er mehrfach erwähnt) nahe. Aber es ist ein Irrtum, ein Trug; wie die wissenschaftliche Überwindung des Marxismus im besten Falle für ganz fernstehende, marxistisch nichtsahnende Gemüter etwas vorläufig Einleuchtendes haben kann, so die de Mansche „Tiefenpsychologie“ einen Anstrich von Adlerismus nur für den, der die Individualpsychologie nur aus schiefen Schlagworten kennt. De Man ist psychologischer Eklektiker. Seine Psychologie ist ein Gemisch aus Mac Dougall, Trotter, Bergson, Freud, Adler, Jung usw. Selbst Le Bon und Wundt fehlen nicht ganz. In bezug auf die psychologische Begründung seiner eigenen Einstellung verfällt er sogar in Physiologismus („hätte ich einen kranken Magen, so würde ich die Dinge anders ansehen . . .“ [S. 425]). De Man hat nicht erkannt, welcher *prinzipielle* Unterschied des Blickpunktes zwischen Adler und den anderen Psychologen von gestern und heute besteht. So sagt er z. B. (S. 62): Libido oder Machttrieb oder elan vital, das seien nur verschiedene Ausdrücke für eine psychische Urkraft, die das seelische Geschehen dirigiere, wie die physikalischen Energien das mechanische. Aber wenn man im Adlerschen System von einer psychischen Urkraft, selbst nur als Arbeitsformel verstanden, sprechen kann, dann ist es das Gemeinschaftsgefühl, und Adler unterscheidet sich ja in seinem kritischen Optimismus gerade dadurch etwa von Freud, daß die Rolle des Machttriebes zwar die einer „zweiten Natur“, aber eben einer *zweiten* <!-- S. 242 --> Natur, eine von der Zivilisation befürwortete, eine irrtümlich angemaßte, eine usurpatorische ist! Ebenso, nur mit umgekehrtem Vorzeichen, wo de Man das Gemeinschaftsgefühl bei Adler mit der Zensur bei Freud vergleicht (S. 431). Die Zensur ist wiederum bei Freud das Sekundäre, der Vertreter des aus dem postlibidinösen Menschheitszustande auftauchenden Realitätsprinzips — also viel eher ein Gendarm der Nützlichkeit, denn (wie de Man meint) ein Exponent triebhaft-ursprünglicher Sittlichkeit, als welchen man jedoch das Adlersche Gemeinschaftsgefühl wohl ansprechen könnte. Solche Dinge deuten de Mans ungeschlossene psychologische Vorstellung an. Ebenso flüchtig und schief wird es, wenn er — in einem ganzen Kapitel — vom sozialen Minderwertigkeitskomplex der Arbeiterschaft handelt. Er hat etwas Richtiges im Auge, aber wiederum geht er an den wichtigsten Problemen vorbei. Er klärt nicht das psychologische Verhältnis des einzelnen zur Masse. Es fehlt die Fundierung einer Sozialpsychologie. Wenn man eine solche aus allen bereitliegenden Sorten von Individualpsychologie so mit der linken Hand zusammenzuklittern versucht, reicht es dann eben nicht weiter, als zu geistreichen, oft tiefsinnigen und verblüffenden — Randbemerkungen.

Die psychologischen Grundsätze, die de Man zur (allerdings nicht dogmatisch verehrten) Basis seiner neuen Gesellschaftslehre macht, sind folgende (S. 37):

1. „Das Denken ist ein Teilprozeß der Willenshandlung; es dient dem Zustandebringen von Willensvorstellungen.“ In individualpsychologischer Sprache: Alles Vorstellen und Denken ist vom Ziele her tendenziös bestimmt. So weit, so gut. Aber 2. „Jede Willensvorstellung setzt einen Affekt (das heißt einen Gefühlsverlauf mit Körperinnervation) voraus; jede affektmäßige Reaktion mündet in eine Willensvorstellung.“ Woher kommt der Affekt? Wohin zielt die Willensvorstellung? Wie vollzieht sich die Kausalwirkung zwischen Affekt und Willensvorstellung? Wie bewirken gleiche Affekte bei verschiedenen Menschen und Zeitaltern verschiedene Willensvorstellungen oder verschiedene Affekte bei verschiedenen Menschen und Zeitaltern gleiche Willensvorstellungen? 3. Punkt bei de Man: „Die Art der affektmäßigen Reaktion ist bedingt durch die *triebhafte Veranlagung*“ (de Mans Lieblingswort). Was ist denn die triebhafte Veranlagung? Nur Geduld, kommt gleich: 4. „Diese triebhafte Veranlagung wurzelt im Unterbewußtsein.“ Wie wurzelt sie darin? Wie kommt sie daraus hervor? Was ist überhaupt Unterbewußtsein? Welche Rolle spielt es? Gibt es ein Massenunterbewußtsein und ist dies dasselbe wie das Individualunterbewußtsein? Oder worin ist es anders? Diese Fragen können wir vermehren, aber wir bekommen auf alle *keine Antwort*. Und in der Tat, es ist nichts Neues entdeckt, als daß Verhältnisse, Umstände, Tatsachen, Situationen „an sich“ nichts sind, sondern nur etwas, nachdem sie, mit Marxens Worten, sich „im Menschenkopf ins Ideelle umgesetzt“ haben (wobei Marx mit Menschenkopf keineswegs die bloße Ratio meint. Vergl. übrigens Marx: „Die Geschichte tut nichts, sie besitzt keinen ungeheuren Reichtum, sie kämpft keine Kämpfe; es ist vielmehr der Mensch, der das alles tut, besitzt und kämpft“ und zahllose andere Stellen, aus denen die Schreiberin dieses Referats *eine Widerlegung der Widerlegung des Marxismus* zusammengestellt hat, ehe de Mans Buch erschien[^1]). Nichts Neues entdeckt, als: der lebendige Mensch am Grunde der Geschichte. Und nichts Neues als das Alte, daß zwischen Ursache und Wirkung in der vom Menschen getragenen, den Menschen wiederum bindenden Kausalkette *irgendein Agens* ist, das de Man wechselnd „triebhafte Veranlagung“, „Weltgefühl“, „Gefühlslage“, „triebhafte Reaktion“ usw. nennt; denn wo Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Gerade hier aber hat die Sozialpsychologie einzusetzen. Wäre de Man Individualpsychologe und nicht psychologischer Feinschmecker an vielen Tafeln, so hätte er aus der Psychologie des Individuums von Seneca („omnia ex opinione suspensa“) über Nietzsche bis zu Adler in der *Zielstrebigkeit* des Organismus Anhaltspunkte genug für eine Sozialpsychologie gefunden. Das Agens, das sich in die unerbittliche Kausalkette eindrängt, konnte er dann erahnen, als das Entscheidende, weil es die Kausalkette sprengt, selber in seiner Stellungnahme Ursachen *und zugehörige Wirkungen setzt*. (Einerlei ob fiktiv oder real.) Aber mit „triebhafter Veranlagung“ ist gar nichts zu erklären. Schade. Die Sozialpsychologie, die wir allerdings (de Man packt schon am richtigen Ende an) so dringend brauchen zum Verständnis gerade solcher Erscheinungen wie der, die er in seinen Kapiteln „Reformismus“ und „Sozialpatriotismus“ beschreibt, und auch zur praktischen Arbeit in der sozialistischen Bewegung, eine solche Sozialpsychologie kann nur *vom Marxismus und der Adlerschen Individualpsychologie her* geschaffen werden. Vom Marxismus, der, noch immer unüberholt, die Bedingungen von Massenverhaltungsweisen in den gesellschaftlichen Grundlagen aufzeigt. Und vom Adlerismus, der am Paradigma der Einzelseele die Gesetzmäßigkeit der Reaktionen auf diese Bedingungen darlegt. Beide Wege hat de Man verfehlt, und es erwächst nach diesem Buch den Individualpsychologen die Aufgabe dringender als je, zu den vordersten Tagesfragen: Nationalismus, Pazi- <!-- S. 243 --> fismus, Klassenkampf, Revolution usw., Stellung zu nehmen, wenn sie es nicht erleben wollen, daß die Öffentlichkeit so fragwürdige psychologische Lösungen ihnen und der Individualpsychologie in die Schuhe schiebt.

De Man hat es nicht fertiggebracht; paradox gesagt: *seine falsche, ressentimentale Einstellung gegen Marx hindert ihn daran, Adler richtig zu verstehen.* Als Freudianer würde man von einem schönen Vaterkomplex — de Man war jahrzehntelang marxistischer Vorkämpfer — sprechen. Wendungen, wie: „Ich empfinde ganz besonderen Widerwillen, mich in Sachen des geistigen Urteils nach anderen zu richten“ (Seite 284) oder „Nirgends lasse ich mir das Recht streitig machen . . .“ (Seite 168) usw., fallen auf. Man könnte de Mans subjektive Stellung auch unschwer als Protest gegen eine eigene marxistische Unzulänglichkeit (er ist vom Krieg, den er als Marxist (!) für unmöglich hielt, völlig umgeworfen worden) deuten, als Protest, der im Mantel der Theorie und sittlichen Sendung daherkommt. Und den behutsamen Respekt, mit dem er Marx nicht ausgesprochen abschlachtet, sondern nur an seinen geistesgeschichtlichen Ort stellen will (allerdings sehr energisch: „So, da gehörst du hin, alter Mann!“), könnte man auch als eine sehr kultivierte Entwertungstendenz zur Sicherung auf höherer Ebene deuten.

De Man *kann* die Konsequenzen einer, der einzig zeitgemäßen Individualpsychologie gar nicht ziehen für die Massen, weil sich herausstellen würde, daß er sich am Ende wieder Hand in Hand mit dem Marxismus fände . . .

Trotzdem ist das Buch wertvoll. Was de Man treffen wollte, hat er verfehlt. Aber er hat vieles getroffen, auf das zu zielen er gar nicht beabsichtigte. In Einzelheiten, wie dem, was er über die Relativierung der Wissenschaft, den Subjektivismus der Objektiven, über Sinn und Grenzen der Vernunft, die Bedeutung von Rationalisierung und Symbolbildung in der Geschichte usw. sagt, findet sich eine Fülle von Denkstoff. Über eine aphoristische Treffsicherheit im Halbdunkel kommt er allerdings nicht hinaus. Es fehlt ihm an Systematik, nicht in jenem überlebten, von ihm mit Recht abgelehnten schulmäßigen Sinne, sondern im Sinne eines bewußt mit allem Risiko auf sich genommenen einheitlichen Zieles.

Ich weiß nicht, ob das Buch eine so erschütternde Wirkung ausüben wird, wie es sich vornimmt (trotz vorgetragener Bescheidung vornimmt). Es ist geeignet, unter unsicheren Menschen viel Unruhe zu stiften. Aber das soll uns nur recht sein. Wer noch nicht einmal an sich selber zutiefst irre geworden ist, ist für wahre Sicherheit noch nicht zu gewinnen. Indem de Man vielen das, was ihnen heilig ist, zum Fragwürdigen macht, um es ihnen auszutreiben, spielt er unbeabsichtigt unser Spiel: er macht seine Leser reifer, sich von falschen Rationalisierungen zu befreien, tendenziöse Mißverständnisse abzuschütteln und unbehinderter von ihrer „Privatseele“ (die de Man selbst allerdings für ewig hält, vergl. Seite 186) und obskuren triebhaften Veranlagungen bewußt den Weg zur Gemeinschaft einzuschlagen.

Dr. Alice *Rühle-Gerstel* (Dresden).

[^1]: Im Verlag Am andern Ufer, Dresden, erscheint demnächst: *Marx*, Sein System mit seinen Worten. Ein Marx-Brevier.

<!-- Siguen en la misma página otras reseñas (Miguel de Unamuno, «Abel Sánchez», etc.), que no son de la autora. -->

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*Fuente:* transcripción a partir del número 4 (julio-agosto de 1926) del cuarto año de la *Internationale Zeitschrift für Individualpsychologie* digitalizado en archive.org (izi_4_1926_4), sección «Referate», págs. 240-243 (págs. 70-73 del PDF), cotejada con las imágenes de página; el OCR del Internet Archive, que omite varias líneas, solo sirvió de apoyo. Firmada «Dr. Alice Rühle-Gerstel (Dresden)». Las cursivas reproducen el espaciado del original; la nota es de la autora. Se mantiene la comilla de cierre que falta en la cita de la pág. 137. Los comentarios `S. n` del código marcan el comienzo de cada página impresa.
